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Erstes BHKW in Betrieb genommen

Gartenhallenbad wird gestärkt

Durch Kooperation mit der RWE AG konnte die erste Wärmeerzeugungsanlage der Stadtwerke Wesseling GmbH  im Gartenhallenbad in  Betrieb genommen werden. „Die neue Wärmeerzeugungsanlage hat eine Investition von 338.000 Euro erforderlich gemacht. Mit dieser Investition, und des mit den Stadtwerken abgeschlossenen Pachtvertrages über 10 Jahre senden wir ein Signal der Stärkung unseres Gartenhallenbades mit dem Ziel des Erhalts und weiteren Ausbaus“, zeigte sich Bürgermeister Hans-Peter Haupt bei der Einweihung optimistisch,  was die Zukunft des Gartenhallenbades betrifft. Haupt hatte auch die finanzielle Unterstützung für dieses BHKW durch die RWE erreicht.

Im Juni des vergangenen Jahres wurde die Anlage installiert und bislang im Probebetrieb getestet. Über die technische Leistung informierte der Geschäftsführer der Stadtwerke Wesseling GmbH,  Gunnar Ohrndorf: „Die Wärmeerzeugungsanlage erzeugt pro Jahr ca. 390.000 kWh Strom. Gegenüber eines herkömmlichen Einkaufes von Strom und Wärme ergibt sich für die Stadt und die Stadtwerke ein Vorteil in Höhe von 56.000 Euro pro Jahr.“

Mit dem Projekt „Wärmeerzeugungsanlage Gartenhallenbad“ wurde bereits im Jahr 2011 gestartet. Immer neue Ausführungen und Bestimmungen des „Erneuerbare Energien - Gesetz“ machten weitere  Planungen und Anpassungen der Verträge und Abrechnungen erforderlich. „Ich danke den Mitarbeitern für ihre Beharrlichkeit und ihre Unterstützung sowie ihrem Mut,  neue Wege zu gehen. Heute können wir feststellen, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben. Mit der Einweihung der ersten Wärmeerzeugungsanlage für die Stadtwerke Wesseling GmbH ist der Einstieg in die Stromerzeugung durch die Stadtwerke gelungen  und können weitere erfolgversprechende Projekte angegangen werden“,  zeigte Aufsichtsratsvorsitzender  Josef Recht einen positiven Blick in die Zukunft.

 

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